Kostenloser berufsgenossenschaftlicher Erste-Hilfe-Kurs

Datum/Zeit: 01.01.2012 - 31.12.2013, 09:00 - 16:30

Kostenloser berufsgenossenschaftlicher Erste-Hilfe-Kurs
in Ihren Betriebsräumen ab 12 bis maximal 20 Teilnehmer/innen.

Zwei Tage á 8 Unterrichtseinheiten.
Zeiten: 09:00 – 16:30 Uhr.

Teilnehmerkreis: Jede/r Arbeitnehmer/in

Inhalte sind unter anderem:

  • Verhalten am Notfallort
  • Absichern , Eigenschutz, Notruf, Sofortmaßnahmen
  • Erste Hilfe/Weitere Maßnahmen bei
  • Schock
  • Wunden und Wundversorgung, Blutstillung
  • Vergiftungen (z. B. mit Alkohol, Medikamenten, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Pflanzenschutzmitteln,
  • Chemikalien oder Drogen)
  • Krampfanfall (Epilepsie) und Schlaganfall (Hirninfarkt)
  • thermischen Schädigungen (Verbrennungen, Erfrierung und Unterkühlung)
  • Verätzungen
  • Insektenstichen (besonders in Mund und Rachen) und Umgang mit allergischen Reaktionen
  • Gewalteinwirkung auf den Kopf (Kopfverletzung), Gehirnerschütterung und Körper
  • Ersticken (Verschlucken von Fremdkörpern)
  • Bauchverletzungen, akute Erkrankungen des Bauchraums mit Übelkeit und Durchfall oder Erbrechen
  • Herz-Kreislauf-Störungen (Herz-Kreislauf-Stillstand, Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen)
  • Knochen- und Gelenkverletzungen (Keimarmes Abdecken, Verbandslehre)

 

Kosten für Berufstätige: 0,00€

Kosten für andere Teilnehmer/innen: 35,00€ inkl. MwSt.

Termine: auf Anfrage Ihrer Firma oder Verein

Bestellen

Buchungen sind für diese Veranstaltung geschlossen.

Kostenloser berufsgenossenschaftlicher Erste-Hilfe-Kurs (variabel buchbar)

Datum/Zeit: 15.06.2013 - 31.08.2013, 09:00 - 16:30

Kostenloser berufsgenossenschaftlicher Erste-Hilfe-Kurs
in Ihren Betriebsräumen ab 12 bis maximal 20 Teilnehmer/innen.

Zwei Tage à 8 Unterrichtseinheiten.
Zeiten: 09:00 – 16:30 Uhr.

Teilnehmerkreis:

Jede/r Arbeitnehmer/in

Inhalte sind unter anderem:

  • Verhalten am Notfallort
  • Absichern , Eigenschutz, Notruf, Sofortmaßnahmen
  • Erste Hilfe/Weitere Maßnahmen bei
  • Schock
  • Wunden und Wundversorgung, Blutstillung
  • Vergiftungen (z. B. mit Alkohol, Medikamenten, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Pflanzenschutzmitteln,
  • Chemikalien oder Drogen)
  • Krampfanfall (Epilepsie) und Schlaganfall (Hirninfarkt)
  • thermischen Schädigungen (Verbrennungen, Erfrierung und Unterkühlung)
  • Verätzungen
  • Insektenstichen (besonders in Mund und Rachen) und Umgang mit allergischen Reaktionen
  • Gewalteinwirkung auf den Kopf (Kopfverletzung), Gehirnerschütterung und Körper
  • Ersticken (Verschlucken von Fremdkörpern)
  • Bauchverletzungen, akute Erkrankungen des Bauchraums mit Übelkeit und Durchfall oder Erbrechen
  • Herz-Kreislauf-Störungen (Herz-Kreislauf-Stillstand, Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen)
  • Knochen- und Gelenkverletzungen (Keimarmes Abdecken, Verbandslehre)

Der BPMW ist

  • zertifizierter Ausbildungsträger aller deutschen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.
  • pädagogisch qualifiziert und sorgt beständig für ausgebildete Fachdozenten, welche selbst in der Notfallrettung und/ oder im Krankenhaus arbeiten. Wir unterrichten alle Berufsgruppen in Erster-Hilfe oder in fachspezifischer Erste-Hilfe wie beispielsweise Kindergärtner/innen, Bauarbeiter/innen, Jäger/innen, Lehrer/innen, Kauffrauen und Kaufmänner. Die Liste ließe sich beliebig fortführen!
  • bekannt für seinen lebendigen Unterricht mit praktischen Fallbeispielen.
  • mit seinem Motto dabei: „Üben und sicher sein“.
  • ein aufmerksamer Kenner der Besonderheiten des jeweiligen Betriebes, um die betrieblichen Besonderheiten im Unterricht und in den praktischen Übungen mit einzubauen.
  • ein Dienstleister und kommt in jede Firma mit einer Teilnehmeranzahl von mindestens 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Es können sich auch gerne mehrere Firmen für einen Kurs zusammenschließen.
  • ein zertifizierter Ausbildungsbetrieb und kann jede und jeden Berufstätige/n kostenlos in Erster Hilfe ausbilden! Es entstehen keine weiteren Kosten für die Teilnehmer/innen!

Natürlich gibt es argumentative gesetzliche Grundlagen, die gerade im Falle eines „Versicherungsfalles“ vorab bekannt sein sollten:

Gesetzestexte:

§ 21 SGB VII (Sozialgesetzbuch)
Der Unternehmer ist für die Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, für die Verhütung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame Erste Hilfe verantwortlich.

§ 10 ArbSchG (Arbeitsschutzgesetz)
Der Arbeitgeber hat entsprechend der Art der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten die Maßnahmen zu treffen, die zur Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten erforderlich sind.

§ 26 BGV A1
Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass für die Erste-Hilfe-Leistung Ersthelfer mindestens in folgender Zahl zur Verfügung stehen: Bei 2 bis zu 20 anwesenden Versicherten ein Ersthelfer, bei mehr als 20 anwesenden Versicherten in Verwaltungs- und Handelsbetrieben 5 %, in sonstigen Betrieben 10 %. Der Unternehmer darf als Ersthelfer nur Personen einsetzen, die bei einer von der Berufsgenossenschaft für die Ausbildung zur Ersten Hilfe ermächtigten Stelle ausgebildet worden sind. Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die Ersthelfer in der Regel in Zeitabständen von zwei Jahren fortgebildet werden. Ist nach Art des Betriebes, insbesondere auf Grund des Umganges mit Gefahrstoffen, damit zu rechnen, dass bei Unfällen Maßnahmen erforderlich werden, die nicht Gegenstand der allgemeinen Ausbildung zum Ersthelfer sind, hat der Unternehmer für die erforderliche zusätzliche Aus- und Fortbildung zu sorgen. Der Arbeitgeber hat entsprechend der Art der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten die Maßnahmen zu treffen, die zur Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten erforderlich sind. Der Arbeitgeber hat diejenigen Beschäftigten zu benennen, die Aufgaben der Ersten Hilfe übernehmen.

Rechtliche Konsequenzen für die nicht gestellten Ersthelfer
Wenn Sie als Unternehmer Ihre Erste-Hilfe-Pflichten nicht oder nicht ausreichend erfüllen, können Ihnen daraus unangenehme rechtliche Konsequenzen entstehen. Ein Verwarnungsgeld oder eine Geldbuße sind da noch die geringsten Folgen. Sollte einer Ihrer Beschäftigten aufgrund mangelhafter oder fehlender Erste-Hilfe-Einrichtungen einen Gesundheitsschaden erleiden oder sogar zu Tode kommen, hat dies auch strafrechtliche Konsequenzen für Sie – bis hin zu einer Anklage wegen Körperverletzung oder fahrlässiger Tötung.
Kostenübernahme
Die Teilnahmegebühren für den Erste-Hilfe-Lehrgang und das Erste-Hilfe-Training trägt die Berufsgenossenschaft. Die Ausbildungsträger rechnen direkt mit den Berufsgenossenschaften ab. Die restlichen Kosten wie Entgeltfortzahlung, An- und Abreise zum Lehrgang tragen Sie als Unternehmer. Für die Teilnehmer/innen selber entstehen keine weiteren Kosten.

Kosten für Berufstätige: 0,00€

Termine:

auf Anfrage Ihrer Firma oder Verein

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Buchungen sind für diese Veranstaltung geschlossen.

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